Vereinskurier - Ausgabe 8 - August 2003

Informationen - Mitteilungen

Publikationen

  • Sächsische Heimatblätter Heft 2/2003: In den SHB ist ein sehr gut bebilderter Beitrag über die "Eröffnung des Industriemuseums Chemnitz" (Autoren: Dr. Jörg Feldkamp, Dr. Wolfgang Uhlmann) erschienen. Ein weiterer Beitrag des Heftes befasst sich mit dem Umbau des Bahrebach-Viaduktes an der Autobahn (A4) in Chemnitz-Heinersdorf. Das Heft, das im Handel 8,25 € kostet, können wir an Mitglieder des FIM zum Preis von 5,00 € - einschließlich Porto - abgeben. Interessenten wenden sich bitte telefonisch an den FIM: 03 71 / 36 76 - 1 15 (Herrn Ulrich Sacher)

  • Siegmar-Schönau, die Stadt vor der Stadt: Diese Publikation zur Stadtteilgeschichte enthält neben vielen interessanten Beiträgen auf 50 Druckseiten Biografien der Industriebetriebe des Stadtteils (z.B. WANDERER). Das Buch, das im Handel 16,80 € (mit festem Einband) kostet, können wir im begrenzten Umfang an Mitglieder des FIM für 10,00 € - einschließlich Porto - abgeben. Telefonische Bestellungen: s.o.

 

Veranstaltungshinweise

  • In der Vortragsreihe "Jubiläen der Chemnitzer Industrie" referiert am 02. September (18:00 Uhr) im Industriemuseum Herr Prof. Dr. Friedrich Naumann (TU Chemnitz) zum Thema: "50 Jahre Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt"
  • Das Mitglied des FIM, Herr Dr. Jochen Haeusler (Nürnberg), hält am 11. September (19:00 Uhr) in der Stadtbibliothek am Schillerplatz (Puschkin-Club) einen Vortrag zum Thema: "150 Jahre Siemens in Rußland". Die Mitglieder des FIM sind dazu herzlich eingeladen.
  • Vom 03.-05. Oktober veranstalten die vier Chemnitzer Philatelistenvereine die Briefmarkenausstellung "Philatelie und Technik" (bundesweite Beteiligung) im IMC. Zur Eröffnung haben sich die bekanntesten Vertreter der Philatelie der Bundesrepublik angesagt. Mit dem Mitgliedsausweis des FIM ist an allen Tagen freier Eintritt.
  • In der Vortragsreihe "Jubiläen der Chemnitzer Industrie" lädt die TLG-Wirkbau (GF Herr Günther) alle Mitglieder des FIM am 10. Oktober in die Gebäude des ehemaligen Wirkmaschinenbaues (Schubert & Salzer) ein. Dazu erhalten Sie noch eine gesonderte Einladung.
  • Die Jahresabschlussveranstaltung des Fördervereins - mit Angehörigen - findet in diesem Jahr am 13. Dezember (16:00 bis 20:00 Uhr) im Industriemuseum statt. Dazu erhalten Sie ebenfalls noch eine gesonderte Einladung.
  • WunderbareWerbeWelten: Sonderausstellung des Museums für Kommunikation Berlin im Industriemuseum Chemnitz. Zur Eröffnung am Freitag, 17. Oktober, wird gesondert eingeladen.

 

Thematische Führungen

  • 07. September, 10:00 Uhr: "Vom HORCH bis zum Volkswagen" - Sächsische Automobile und Motorräder im IMC, Leitung: Herr Dipl.-Ing. Eberhard Kreßner (FIM)
  • 21. September, 10:00 Uhr: "Chemnitz die Wiege des deutschen Werkzeugmaschinenbaues" Leitung: Herr Dipl.-Ing. Günter Rudroph (FIM, AG Werkzeugmaschinen)
  • 12. Oktober, 10:00 Uhr: "Die Arbeiter im Museum" - Exponate zur Geschichte der Arbeit und der sächsischen Arbeiterbewegung, Leitung: Herr Dipl.-Geogr. Achim Dresler (wiss. Referent im IMC)
  • 19. Oktober, 10:00 Uhr: "Vom Wagenspinner bis zur Malimo" - Textiltechnik in der Dauerausstellung, Leitung: Herr Dipl.-Ing. Claus Beier (Referent Textiltechnik im IMC)
  • 16. November, 10:00 Uhr: "Auf den Spuren der Gießerei" - Gießereiexponate und das Gelände des IMC, Leitung: Herr Dipl.-Ing. Joachim Weinert / Herr Dipl.-Geogr. Achim Dresler


Allgemeines
Der Vorstand des FIM hat eine Bitte: Geben Sie uns über alle Änderungen der Anschrift, der Telefon-Nr. und der Bankverbindung per Brief, Fax oder Telefonat eine Information. Bitte verwenden Sie dazu die neue Anschrift des Fördervereins:

Zwickauer Str. 119, 09112 Chemnitz
(Tel.: 36 76 - 1 15 bzw. Fax: 36 76 - 1 41)

Die bisherige Adresse TLG Gewerbepark KIREMUN, Bornaer Str. wird per Jahresende 2003 aufgelöst.


FIM-Schmunzelecke
Als der englische Raketenspezialist und utopische Schriftsteller Arthur C. Clarke Ende der 1950er Jahre vor einem auserlesenen Londoner Publikum die Zukunftsmöglichkeiten der Raumfahrt zu erläutern versuchte, widmete er dem Projekt eines Rundfunk- und Fernsehsatelliten warme Worte. Man könne damit - um die Nützlichkeit eines solchen Kunstmondes anschaulich darzustellen - , beispielsweise die amerikanischen Fernsehprogramme auch in London empfangen. Woraufhin sich ein Zuhörer erhob: "Sir, Sie haben wie mir scheint, das stärkste Argument gegen diese künstlichen Satelliten selbst gebracht. Ich kenne nichts Schrecklicheres als das amerikanische Fernsehen und werde deshalb gegen solche Projekte sein!"
nach "Der Spiegel" (01/1959)