Route der Industriekultur Ruhrgebiet |
27. August - 24. September 2009

aus dem Ruhrgebiet zu Gast im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz

Was haben der Gasometer Oberhausen, das Welterbe Zollverein in Essen und die Jahrhunderthalle Bochum gemeinsam? Sie sind Ankerpunkte auf der 'Route der Industriekultur' und als 'lebendige' industriekulturelle Erlebnisorte mit touristischer Anziehungskraft weit über das Ruhrgebiet hinaus bekannt. Was die Route sonst noch zu bieten hat, darüber informierte die Ausstellung.

[Fotograf: C. Kohler]
[Fotograf: M. Duschner]
[Fotograf: F. Rogner]

 

Schautafeln und Exponate vermittelten einen anschaulichen Überblick über die 400 km lange Route, die zu den Highlights und verborgenen Schätzen der Industriekultur an Rhein und Ruhr führt. Wie auf einer Perlenschnur sind die heute umgenutzten Industriemonumente entlang der Route aufgereiht: ehemalige Hüttenwerke und Gasometer, Zechen und Kokereien, Halden, Unternehmervillen und denkmalgeschützte Arbeitersiedlungen.

Die Besucher der Ausstellung konnten sich umfassend über die 'Route der Industriekultur' informieren und sich zu einer persönlichen Entdeckungsreise durch das Ruhrgebiet inspirieren lassen, das im Jahr 2010 'Kulturhauptstadt Europas' ist.

Der Regionalverband Ruhr [RVR] ist Träger der 'Route der Industriekultur' und zeigte die Ausstellung im Rahmen eines interregionalen Austausches mit dem Sächsischen Industriemuseum Chemnitz.

Weitere Informationen unter www.route-industriekultur.de.